FAQ: Wie befestige ich den Akku im G3 Competition V1.2?
Die beigelegte Anleitung ist in diesem Punkt leider etwas irreführend, da in der aktuellen Version kein “Akku-Kasten” mehr vorhanden ist. Dies ist kein Mangel sondern Absicht. Der starre Kasten schränkte die LiPo-Auswahl, auf Grund des zweiten ESC, erheblich ein und war, zumindest beim Competition Modell, eine wirklich fummelige Angelegenheit.
Da uns aber Kunden, wegen des “Mangels” eines fehlenden Akku-Kastens, die Modell-Hubschrauber vom Typ Pro Series G3 Competition zurückschickten, muss ich wohl mal was dazu schreiben.
Eine der Änderungen beim G3 Competition von Version 1.0 auf V1.1 war der Wegfalls des Akku-Käfigs, dieser wurde ersetzt durch ein breites Klettband. Dieses Klettband hält den Regler (ESC) und auch den Akku sehr gut fest. Diese Art der Befestigung bietet einige Vorteile, denn der Akku kann für den optimalen Schwerpunkt verschoben werden. Auch die Akku-Größe kann etwas variabler sein. Auf einen Ausschnitt in der Haube kann nun verzichtet werden, was der Optik zu Gute kommt. Insgesamt also eine deultiche Verbesserung gegenüber dem Akku-Käfig.
Hier die Montage-Anleitung für den Akku ab Version 1.1:
- Haube entfernen
- Klettband lösen
- Akku unter dem ESC einschieben, Anschlusskabel dabei nach vorne
- Klettband festzurren
- Haube aufstecken, die Anschluss-Kabel nach außen führen

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isi
13. März 2011 um 11:07 Uhr | PermalinkHallo Guido,
ich hätte da mal eine frage zu dem G3 competion!
ich habe herbe probleme beim starten meins helis. Weiß nicht so richtig wie ich ihn starten soll. Wenn ich langsam starte rutscht er in alle richtungen und es besteht die gefahr das er kippt. (schon zwei mal passiert mit entsprechenden kosten natührlich) aber einfach hochzuzhien traue ich mich auch nicht.Könntest du mir vieleicht ein paar tipps geben? Ein heli-verein ist leider nicht in meiner nähe
tut mir leid das so wenig mit dem eig. thema zu tuen hat habe sonst aber noch nichts dazu gefunden
Guido
14. März 2011 um 08:18 Uhr | Permalink@Isi: Zuert würde ich empfehlen ein TLG zu verwenden, das verhindert zumindest zu Beginn das direkte Kippen. Als nächtes wäre da das Gas und das Wegdrehen. Der G3 hat keinen “Sanftanlauf”, aber es ist dennoch möglich den Motor anzuwerfen ohne das sich das Heck mehr als 10cm weg dreht. Dafür ganz wenig Gas geben und warten (nur ganz kurz), dann etwas mehr Gas und warten, den Vorgang wiederholen, bis der Motor anläuft, später hat man im Gefühl, wieviel Gas es braucht, damit der Motor möglichst sanft anläuft. Als nächstes mit dem TLG am Boden rutschen, dafür braucht man glatten Boden und Platz. Man wird das Modell in direkter Bodennähe nicht richtig kontrollieren können, aber man bekommt ein Gefühl für die Steuerung. Ich würde das einige Akku-Ladungen, so fünf oder sechs, lang machen und mich erst danach höher wagen auf maximal 50cm und pendeln üben, bis es möglich ist, das Modell halbwegs auf der Stelle zu fliegen. Das ist nicht die eleganteste Art das Fliegen zu lernen, bei mir hat es aber geklappt. P.S. bei jedem Kontrollverlust das Modell sofort landen, aber ohne ruckartig das Gas weg zu nehmen.
Herta Hesser
14. März 2011 um 19:57 Uhr | PermalinkHallo Guido,
bin begeisterte G3 Pilotin!Das mit dem TLG ist am Anfang eine tolle und
nicht weg zu denkende Sache aber ohne TLG nimmt man einen Benzinschlauch
mit der dicke des Kufengestells und schiebt als Bremse je ein Stück über
die Kufen und siehe da er rutscht nicht mehr so stark weg!
In you Tube könnnt ihr mich mit meinem G3 sehen:modellhubschraubergruppe bonfeld!
Eure Pilotin Herta!
Freschdax
18. März 2011 um 12:08 Uhr | PermalinkHallo Guido,
zum obigen Thema war ich auch ein Kandidat der Eure Servicestelle um Rat gefragt hat, welcher auch schnell kam. Du beschreibst oben dass man mit dem Klettband den idealen Schwerpunkt finden kann. Und wo ist dieser?
Zu diesem Thema steht in der Anleitung auch nichts.
Gruß Stefan
Guido
18. März 2011 um 12:24 Uhr | Permalink@Freshdax: Der Akku kann um ein bis zwei Zentimenter verschoben werden, ohne dieser sich zu leicht löst. Das Modell an der Paddelstange hocheben, der Heli sollte möglichst in der Waage schweben. Falls der Heli zu Hecklastig ist, den Akku etwas weiter nach vorne schieben und umgekehrt. In der Anleitung fehlt der Punkt tatsächlich, vermutlich weil wir in früheren Versionen einen Akku-Käfig verwendet haben, das werden wir nachholen.
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